Patenschaften

Wir suchen Paten für unsere wundervollen Kühe, Schweine und Hühner!

Wie funktioniert die Patenschaft?

Du suchst dir von unseren Patentieren dein Lieblingstier aus und wir geben dir Auskunft darüber, ob dieses Tier noch einen Paten oder eine Patin sucht. Selbstverständlich kannst du die Patenschaft oder einen Gutschein dafür auch verschenken! Unsere Schweine und Rinder stellen wir dir weiter unten auf dieser Seite vor. Falls du Interesse hast, der Pate eines unserer Hühner zu werden, suchst du dir dein Lieblingshuhn am besten vor Ort aus. Deine Patenschaft beginnt, sobald der Beitrag bei uns eingegangen ist und läuft – je nach deiner Wahl – für 6 oder 12 Monate. Nach einem Jahr endet die Patenschaft automatisch, wenn wir nicht vorher eine Verlängerung vereinbaren.

Was bekomme ich bei der Tierpatenschaft?

Du erhältst eine Urkunde über deine Tierpatenschaft, natürlich mit einem Foto deines Patentieres. Bei den Schweinen und Rindern ist zudem ein Gutschein für unseren Hofladen enthalten. Bist du Pate/Patin eines Huhns, bekommst du einen Gutschein über 5 mal 6 frische bunte Eier. Die Patenschaftsbeiträge und Details kannst du der Tabelle unter dem Punkt ‚Patenschaftsbeiträge‘ entnehmen.

Natürlich hast du die Möglichkeit, dein Patentier so oft wie du magst vor Ort zu besuchen. Ohne Absprache geht dies immer Freitags von 9-17 Uhr, also während der Öffnungszeit unseres Hofverkaufs. Möchtest du an einem anderen Termin kommen, bitten wir dich jedoch darum, im Voraus einen Termin mit uns abzusprechen. Im Sommer auf der Weide kannst du natürlich kommen und gehen wie du magst. Gerne kannst du entsprechendes Futter wie Brot, Äpfel oder Möhren mitbringen und dein Patentier – wenn es dazu in der Stimmung ist – mit Snacks verwöhnen, wir beraten dich gerne im Voraus, was dein Patentier gut verträgt und gerne isst.

Bei einer Patenschaft für ein Rind oder ein Schwein erhältst du zudem Neuigkeiten zum Nachwuchs deines Patentieres, kannst das Tier beim Wachsen seines Bauches begleiten und bist als Erstes vor Ort um den Nachwuchs kennenzulernen. Wenn dein Patentier ein Rind ist, kannst du es im Winter im Stall und im Sommer auf der Weide besuchen und du wirst du zum Auf- und Abtrieb der Weidesaison und anderen, außergewöhnlichen Ereignissen eingeladen.

Wen unterstützt Du mit Deiner Patenschaft?

Mit deiner Patenschaft unterstützt du in erster Linie die Tiere – alles fließt zu 100 % in ihr Tierwohl. Außerdem supportest du unsere Überzeugung einer artgerechten Tierhaltung und gibst auch Tieren, die nicht systemkonform sind, die Möglichkeit ein artgerechtes, langes und glückliches Leben zu führen. Mit der Unterstützung von Paten können wir auch Tiere bei uns leben lassen, die in anderen Betrieben nicht mehr als „wirtschaftlich“ gelten und deren Leben daher bald vorbei wäre. Wir haben uns zum Ziel genommen, auch solchen Kühen einen schönen Lebensabend zu ermöglichen, sind dabei aber auf deine Unterstützung angewiesen. Durch die Patenschaften können Lebensunterhaltungskosten wie Futter, Trinkwasser, ärztliche Behandlungen und der Weidegang finanziert werden. Unsere nicht mehr „wirtschaftlichen“ Problem- und Rentnerkühe haben wir in der Vorstellungsrunde mit einem Sternchen markiert.

Außerdem benötigen unserer Meinung nach besonders die älteren Kühe zwischendurch „Kälberpausen“, welche wir mit deiner Hilfe ermöglichen können. Normalerweise wird eine Kuh das gesamte Jahr von einem Kalb gefordert, da es bis zum 8. Lebensmonat täglich einige Liter Milch erwartet. Die Produktion dieser Milch kostet die Kuh viel Energie und Kraft, welche an ihr zehren. Zeitgleich wächst jedoch oft schon ein neues Kalb in ihrem Bauch heran, weshalb sie doppelt gefordert wird. Unseren älteren Kühen sieht man oft an, dass sie viel Lebensenergie an ihre Kälber weitergeben – daher verordnen wir ihnen alle paar Jahre eine Kälberpause. Ein Jahr ohne Trächtigkeit und ohne Kalb nutzen sie, um ihre Reserven wieder zu füllen.

Zudem helfen uns die Patenschaften dabei, noch mehr für Tierwohl, Artenschutz und Landschaftsschutz leisten zu können. Unsere Patenkühe verbringen den Sommer auf den wunderschönen Weiden im Sauerland und leben in Mutterkuhherden. Die Mutterkühe und ihre Kälber leben zusammen und die Milch der Kühe steht zu 100 % den Kälbern zur Verfügung. In Deutschland repräsentiert die sogenannte Mutterkuhhaltung nur einen kleinen Teil der Rinderwirtschaft, da sie nicht als besonders effizient und ertragreich gilt – für uns ist sie aber unabdingbar und wichtig. Außerdem dürfen bei uns auch männliche Kälber aufwachsen und die Weide entdecken. Diese natürliche, artgerechte, bewusste und umweltfreundliche Form der Rinderaufzucht und Rindfleischerzeugung möchten wir, gemeinsam mit Dir, durch unsere Patenschaften erhalten und stärken.

Die Patentiere – Lerne uns kennen!

Mathilda

* 20. August 2018

Ich bin eine Bunte Bentheimer Sau und bin die Schwester von Waltraud. Am liebsten suhle ich mich draußen im Matsch oder schlafe eingekuschelt im Stroh. Menschen gegenüber kann ich schon mal zickig erscheinen, weil ich nach Möglichkeit alles anknabbere, was essbar aussieht. Aber ansonsten bin ich sehr friedfertig, mag es hinter den Ohren gekrault zu werden und begrüße Snacks jeglicher Art freudig-grunzend.

Für Mathilda ist noch eine Teilpatenschaft II verfügbar, da sie bereits einen Teilpaten gefunden hat. 🙂


Waltraud

* 20. August 2018

Ich bin Waltraud, die dickste Bunte Bentheimer Sau auf dem Hof. Na gut, ich habe auch nur eine Sauen-Schwester, aber da ich dominanter bin, nehme ich ihr alles Essbare weg. Bei Essen kenne ich keine Freundschaft und das sieht man auch an meinem stattlichen Hintern. Am Ende des Tages kuschle ich aber doch gerne mit Mathilda und wir sind immer im Doppelpack aufzufinden.


Richard *

* 23. Mai 2020
† 04. April 2022

Unser liebster Richard ist leider an einer Bauchfellentzündung verstorben. Wir haben alles getan, um ihn zu retten, aber auch in der Uniklinik Gießen konnte man ihm nicht mehr helfen. Er wird für immer in unseren Gedanken bleiben als das tollste Tier, was jemals auf dem Biohof Berger gelebt hat.

Ich bin ein lustiges und kuschelbedürftiges Rind und der einzige Ochse auf dem Hof. Menschen sind meine besten Freunde, da ich als Kaiserschnitt auf die Welt gekommen bin. Meine biologische Mutter war zu jung und deshalb bin ich mit der Flasche groß gezogen worden. Als Ochse werde ich keine Nachkommen zeugen können, trotzdem darf ich ewig auf dem Hof bleiben. Auch wenn ich immer größer werde, im Kopf bleibe ich ein Schmuse-Kalb und komme immer noch angerannt, wenn meine Menschen mich rufen – auch quer über die Weide.


Wilhelmina *

* 9. November 2019

Ich bin ein weiblicher Zwilling. Bei zweigeschlechtlichen Zwillingen wird das Weibliche Kalb, also ich, zu 99 % ein Zwitter. In meiner Kuhmama bin ich eng mit meinem Bruder verbunden gewesen, weshalb ich männlichen Hormonen ausgesetzt war und viele weibliche Attribute nicht ausbilden konnte. Das bedeutet, das ich niemals Nachkommen zeugen kann und in den meisten Betrieben keine Zukunft hätte. Auf dem Biohof Berger bin ich zum Glück trotzdem für meinen Lebtag willkommen!


Idea *

* 25. Dezember 2012

Ich bin das Einhorn des Hofes. Ich stamme von einem Milchbetrieb und wurde gerettet, weil ich Fruchtbarkeitsprobleme habe und daher sehr unregelmäßig Nachwuchs bekomme. Die Bergers akzeptieren mich aber glücklicherweise wie ich bin, auch mit nur einem Horn und seltenem Nachwuchs. Ich bin sehr zutraulich und liebe Kuscheleinheiten sowie leckere Snacks aus Menschenhand!


Gerda

* 21. Mai 2015

Huhu, ich bin Gerda und habe mit Sicherheit die flauschigsten Ohren hier. Ich hatte super viel Glück, dass ich meinen Weg auf den Bergerhof gefunden habe. Eigentlich war mein Ende schon geplant, doch einen Tag vor meiner letzten Fahrt zum Schlachthaus wurde ich an die gütige Familie Berger ins Sauerland verkauft.


Walli

* 15. August 2012

Servus, Walli hier. Ich stamme ursprünglich von einem Milchbetrieb in Bayern und wurde von den dortigen Besitzern abgegeben, weil ich (angeblich) so aggressiv bin. In meinem neuen Zuhause, dem Biohof Berger, bin ich allerdings eine der verschmustesten und liebsten Kühe, lasse mich gerne kraulen und bin die Gelassenheit in Person (oder in Kuh!).


Blondie

* 22. September 2008

Ich trage meinen Namen, da ich die einzige Blondine des Hofes bin. Von meiner Art, den Gelbtigern, gibt es nur einige wenige. Ich arbeite aber daran, mit meinem Nachwuchs noch mehr blonde Ansbach Triesdorfer in die Welt zu setzen.


Birke

* 04. Mai 2011

Huhu, ich bin es, die Birke. Ich bin eine der ältesten Kühe auf dem Hof und auch eine der letzten Kühe, die aus der ursprünglichen Bunte-Mix Züchtung abstammt. Daher besitze ich die grau-braune Farbe meiner Galloway Mama und die Statur meines schwarzbunten Vaters.


Schnecke

* 10. Juni 2011

Ich kann mich meiner Vorgängerin, der Birke nur anschließen: Auch ich gehöre definitiv zu den älteren Kuh-Damen hier. Mein Leben war aber um einiges abenteuerlicher. Meine Mama war bei meiner Geburt selbst noch ein Kalb und daher wurde ich von den damals noch jungen Berger-Kindern mit der Flasche aufgezogen. Deshalb bin ich total auf Menschen fixiert und liebe es mit ihnen zu kuscheln. Durch meine perfekten Menschenkenntnisse weiß ich genau, dass ich stärker bin und bewege mich nur zur Seite wenn ich es möchte… die Menschen nennen es wohl stur.

Für Schnecke ist noch eine Teilpatenschaft verfügbar, da sie bereits Milan als Teilpaten gefunden hat! 🙂


Pepita *

* 22. Mai 2006

Ich bin die älteste Kuh-Dame des Hofes und die einzige die im kompletten Schwarz strahlt. Durch meine vielen (wunderschönen) Kälber merkt man mir mein Alter langsam an und ich freue mich auf ein kälberfreies Jahr als Pause. Ich bin zwar super lieb und zutraulich, nehme gerne Snacks jeder Art an, aber kuscheln mag ich einfach nicht. Im jungen Alter habe ich die Hälfte meiner Sehkraft verloren, da mir eine Biene ins Auge gestochen hat. Daher halte ich meinen Kopf meistens leicht schräg. Trotzdem bin ich in jeder Herde die Chefin.


Hannelore

* 04. April 2009

Ich bin Hannnelllllloooorrrreeee und ich muhe mit meiner einzigartigen Muhstimme so oft ich muhen kann. Die Hofmenschen nennen es nervig, ich finde meine Stimme jedoch herausragend. Ich gehöre dem alten Rotbunden Niederungsrind an und habe vor über 10 Jahren frisches Blut auf den Hof gebracht.


Lucy *

* 14. Dezember 2010

Mein Name ist Lucy und ich gehöre definitiv zu den Sorgenkühen auf dem Biohof Berger. Ich bin mit meiner Zwillingsschwester Leni und meinen beiden Freundinnen Agnes und Blondie vor einiger Zeit ins Sauerland gezogen. Mein ehemaliger Bauer ist in Rente gegangen und ich bin glücklich, dass ich im hohem Alter noch ein neues Zuhause gefunden habe. Besonders, weil ich körperlich viele Probleme habe und für mich leider immer wieder der Tierarzt kommen muss. Zum Glück geben meine Menschen nicht auf, und retten mich immer wieder aufs Neue. Ich lasse mich nicht gerne streicheln, bin aber trotzdem zutraulich und begrüße Snacks jeglicher Art.


Leni *

* 14. Dezember 2010

Servus, ich bin Leni, die Zwillingsschwester von Lucy. Wir sehen zwar komplett anders aus, sind auch charakterlich ganz unterschiedlich, aber unsere Gemeinsamkeit ist das Sorgenkuh-Dasein. Auch ich zeige immer wieder Schwächen und bereite meinen Besitzern und dem Tierarzt oft Sorgen. Daher werde ich für’s erste nicht mehr besamt, damit ich all meine Energie für mich selbst nutzen kann. Das ist ziemlich cool und bestimmt nicht selbstverständlich. Lass dich von meinen imposanten Hörnern nicht einschüchtern, ich bin wirklich liebenswürdig und werde gerne gestreichelt. Aber pass auf, wenn du einen Eimer in der Hand hast – dann werde ich liebevoll-aufdringlich, vor lauter Vorfreude auf Leckereien.


Agnes

* 9. Dezember 2013

Ich bin gemeinsam mit Lucy, Leni und Blondie vor wenigen Jahren hier ins schöne Sauerland gezogen und mir gefällt es richtig gut. Am Anfang war ich etwas schüchtern, aber mittlerweile nehme ich gerne Brot und Obst aus menschlicher Hand an und lasse mich sogar ein bisschen streicheln.


Astrid

* 02. April 2022

Huhu, ich bin die Astrid. Ich bin an einem Tag zur Welt gekommen, wo die beiden männlichen Bauern nicht da waren und so hat die Bäuerin mich mit viel Geduld (und etwas Verzweiflung, da sie das zum ersten Mal gemacht hat) an das Euter meiner Mama Agnes geführt. Dafür bin ich ihr sehr dankbar, denn ich hätte es alleine nicht rechtzeitig gefunden. Ich bin eine der kuscheligsten Kälber hier auf dem Hof und freue mich immer über streichelnde Hände, die ich abschlecken kann.


Susi

* 11. Oktober 2014

Ich bin die kleinste Kuh auf dem Hof und stolz drauf! Alle halten mich noch für sehr jung und nicht ausgewachsen. Meine drei Kälber sieht man mir daher noch nicht an. Ich bin zwar ein Zwerg, habe aber das Herz eines Riesen. Ich liebe es gekrault zu werden, kuschel gerne, störe mich auch nicht daran, wenn sich der Bauer mal auf mich drauflegt und knabbere gerne an den Klamotten meiner Besitzer. Ach so, und stur bin ich obendrein!


Belinda

* 21. September 2017

Ich bin Belinda, die Museums-Kuh mit den zwei krummen Hörnern. Ich wurde auf einem Freilichtmuseumshof geboren und bin dann irgendwann ins Sauerland gezogen, weil in dem Museum kein Platz mehr für mich war. Im ersten Sommer im Sauerland habe ich mit meinem süßen Blut alle Zecken der Weide angelockt und bin daher sehr, sehr krank geworden. Nach einigen Monaten liebevoller Pflege ging es aber schnell wieder bergauf und jetzt bin ich topfit. Leider habe ich im Januar 2022 nach meiner ersten Schwangerschaft das Kälbchen verloren. Ich bin sehr zutraulich und freue mich immer über Snacks aus Menschenhänden.


Hilda

* 05. März 2019

Hi, eigentlich nennen mich alle nur Hildi. Ich bin eine der ersten Ansbach Triesdorfer Mädels die auf dem Hof geboren wurden. Am Anfang habe ich immer sehr viel mit Menschen gekuschelt und bin daher immer noch recht zutraulich und mag Streicheleinheiten.


Daphne

* 29. Dezember 2018

Ich bin in meinen jungen Tagen mit meiner Freundin Edelgard aus dem schönen Bayern weggezogen. Meine neue Heimat im Sauerland gefällt mir sehr gut und ich hoffe, dass ich hier noch einige Jahre leben werde. 20 Jahre sind mein Ziel.


Edelgard

* 05. Januar 2019

Ich bin die beste Freundin von Daphne. Sie ist mein Vorbild und ich hoffe, dass wir für immer gemeinsam durchs Leben gehen. Der Bauer scheint das zu wissen und wir stehen auf jeder Wiese und auch im Stall immer beide in der selben Herde. Im Gegensatz zu Daphne möchte ich nicht nur 20 Jahre, sondern die älteste Kuh der Welt werden.


Rosie

* 09. Februar 2019

Ich bin Rosie und komme aus Hessen. Bei meinem Umzug ins Sauerland hatte ich frühreifer Hüpfer bereits Nachwuchs im Bauch. Da ich leider noch zu klein war, musste ich meinen Sohn Richard per Kaiserschnitt auf die Welt bringen. Glücklicherweise kümmern sich die Hofherren und die Hoffrau gut um den kleinen Fratz, ich glaube er ist sogar ihr Liebling geworden. Das zweite Kalb habe ich nun ganz alleine zur Welt gebracht – anscheinend werde ich aber sehr klein bleiben. Egal, Kuh Susi ist auch klein und trotzdem super cool!


Babsi

* 03. August 2019

In mir fließen Gelbtiger-Gene, denn ich bin die wunderschöne Tochter von Blondie. Hoffentlich bekomme ich viele schöne Kälber und gebe ihnen den gelben Touch meiner Mama mit. Denn auf diesem Hof gibt es meiner Meinung nach viel zu wenige gelbe Rinder! Ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas zickig und sehr dominant bin, aber so werde ich bestimmt auch eine tolle Mutter – Ende 2022 oder Anfang 2023 ist es zum ersten Mal soweit, wow bin ich aufgeregt!


Solana

* 04. September 2015

Mein Leben begann auf einem Milchbetrieb, bevor ich ins Sauerland gezogen bin. Ich habe als eine der ersten Tiger-Kühe meine Hufe auf den Hof Berger gesetzt. Hier durfte ich dann auch das erste mal in meinem Leben einen Huf auf eine grüne Weide setzen… es ist so wunderbar. Ich liebe mein Leben hier.


Fine

* 25. Februar 2017

Servus, ich bin Fine und wie viele andere hier eine Ansbach-Triesdorfer „Tiger“ Kuh. Trotzdem steche ich hervor, da ich besonders verschmust bin und Kuscheleinheiten mit Menschen (aber auch mit anderen Kühen) lieeeebe!

Für Fine ist noch eine Teilpatenschaft II verfügbar, da sie bereits einen Teilpaten gefunden hat. 🙂


Paula *

* 19. März 2017

Ich bin zusammen mit Fine auf diesen wunderbaren Hof gezogen und genieße das Leben als Weidekuh sehr! Im Sommer 2020 habe ich das Wiesen-Abenteuer im Busch anscheinend etwas übertrieben – meine Bauern und die Bäuerin haben erschrocken festgestellt, dass ein Großteil meines Schwanzes plötzlich fehlte. Zum Glück gab es aber keine weiteren Komplikationen und ich bin jetzt einfach eine glückliche Kuh mit einem etwas kürzeren Schwanz. Leider nehme ich nicht so gut auf und habe daher erst ein Kalb bekommen – zum Glück sind alle hier sehr geduldig mit mir.


Anne

* 19. Februar 2016

Ich bin Anne und komme aus Hessen. Leider musste ich den Hof, auf dem ich vorher gelebt habe, aus Platzgründen verlassen. Innerhalb eines Tages wurde ich ganz spontan gekauft und ins schöne Sauerland verfrachtet. Mittlerweile habe ich schon zwei tolle Kälber auf die Welt gebracht und genieße das Leben als Weidekuh.


Kora

* 16. September 2019

Ich gehöre zu den jüngeren Mädels auf diesem Hof und wachse fleißig. Bis ich mein erstes Kalb kriege habe ich zum Glück noch etwas Zeit. Bis dahin genieße ich es auf jeden Fall, mit den anderen Mädels durch den Stall zu springen oder über die Weide zu flitzen und meine eleganten Yoga-Übungen zu machen. Das machen die ganzen älteren Damen irgendwie kaum noch.


Anke

* 30. März 2019

Ich bin die zweite Kuh, die als Tiger auf dem Hof geboren wurde. Ich selbst würde mich als neugierig und zutraulich beschreiben. Ach so, und als frech. Im Sommer 2021 bin ich einfach mal durch eine kaputte Stelle im Zaun spaziert und stand dann alleine im Wald, bis der Bauer mich wieder zurückgebracht hat. Was für ein Abenteuer!


Schiwa-Streusel

* 14. März 2021

Hi, ich bin die Schiwa Streusel und meiner Meinung nach eine der süßesten Kühe auf dem Hof (das habe ich den Bauern auch schonmal sagen hören). Tatsächlich finden mich alle HofbesucherInnen süß und wollen mich am liebsten streicheln. Oft genieße ich das auch und lasse mich dann eeewig lange von den Menschen kraulen. Meine Mama Schnecke liebt das auch, hab‘ ich wohl geerbt.


Mieke

* 28. Februar 2022

Hi, ich bin Mieke – die kleine Schwester von Schiwa Streusel, ich finde das sieht man auch. Wir bringen dank unserer schwarz-weißen Mama Schnecke ein bisschen Farbe auf den braun-weiß dominierten Hof. Und das coolste ist, dass ich sogar die Ansbach-Triesdorfer Merkmale habe: Damit bin ich die vielleicht erste schwarz-weiße Tigerkuh auf der ganzen weiten Welt, das ist ja mal sooo cool!
Wenn du mein Pate oder meine Patin wirst, kannst du dich schonmal darauf einstellen, dass ich gerne kuschel – das sollte dir auch gefallen! 😛


Franka

* 30. November 2016

Ich bin Franka und zusammen mit Anne aus Hessen hergezogen. Ich bin eine der besten Mütter auf diesem Hof (meiner Meinung nach auf jeden Fall). Ich mag es gar nicht gerne, wenn meine Kälber den anderen neugierigen Kälbern folgen und sie gemeinsam den Hof außerhalb des Stalls erkunden. Immerhin bin ich nicht so klein und kann einfach durch das Gatter gehen, um zu schauen was mein Kalb so treibt. Meinen Unmut und die Sorge bekommen dann meist die Bauern und die Bäuerin ab, weil ich in solchen Situationen stets mein hervorstechendes Muhen hören lasse.


Fussel

* 12. Januar 2022

Grüß dich, ich bin Fussel, die erste Tochter von Franka. Meinen Namen hat die Insta-Kuhmunity ausgewählt und ich finde der passt gut zu mir – Flummi hätte aber auch gepasst. Der Stall ist nichts für mich, mich siehst du immer draußen herumstreunern oder in der Sonne liegen, am liebsten mit meinem besten Kumpel Gerald von Riva, aber auch Mieke mag ich sehr gerne (das ist die Kleine rechts neben mir). Ach eigentlich mag ich alles und jeden, besonders auch die vielen Menschen und Kinder, die mich ausgiebig kraulen und kuscheln.


Biene

* 01. September 2020

Ich bin Biene, weil ich aussehe wie eine Biene… natürlich nicht. Ich bin wahrscheinlich die einzige graue Tigerdame der Welt und somit der ganze Stolz meines Bauerns. Meine Zeichnung sagt Tiger, aber meine Farbe ist ganz eindeutig die meiner Mama Birke.


Stella

* 18. Mai 2018

Hi, ich bin Stella. Ich bin Susis Tochter, sehe ihr auch wahnsinnig ähnlich, bin aber nicht so verkuschelt wie sie. Zuerst war ich sehr zickig, dieses Jahr habe ich aber (ungeplant) mein erstes Kalb Neni bekommen und bin daher etwas ruhiger und zutraulicher geworden. Das mit dem Kalb war noch etwas zu früh für mich und nagt ganz schön an meiner Gesundheit, ich hoffe, dass ich bald wieder etwas dicker werde – so wie es sich für eine Kuh gehört.


Trude

* 13. Mai 2021

Hi, ich bin die Trude und die beste Freundin von Samba und Salsa, allerdings bin ich etwas schüchterner als die beiden. Wir gehören zu den jüngeren Mädels auf dem Hof und rennen gemeinsam durch den Stall. Wir versuchen immer wieder auszubrechen – so wie wir es als Mini Kälber getan haben – aber die Bauern scheinen was dagegen zu haben und treiben uns immer wieder zurück. Frech.


Samba

* 11. Mai 2021

Hola, ich bin Sambaaaaa. Genau wie Salsa habe ich einen Tanz als Namen bekommen und habe daher wildes Blut. Ich spiele gerne mit meiner Kälber-Crew und renne über die Weide. Dieses Jahr habe ich die Bauern und die Bäuerin auch schon oft über mich fluchen hören, da ich einfach durch’s Gatter spaziere und dann alleine den Hof erkunde. Über mehr mache ich mir in meinem jungen Alter noch keine Gedanken. Ich bin zutraulich, lasse mich aber (bisher) noch nicht streicheln – vielleicht komme ich ja bald durch vieeel Zuneigung mal auf den Geschmack.


Salsa

* 18. April 2021

Huhu, ich bin Salsa. Wie mein Name es schon sagt, schwinge ich eine heiße Hufe. Ich liebe es gekrault zu werden und in der Nähe von Menschen zu sein. Ich würde sagen, ich bin neugierig, zutraulich, verspielt und nur ein kleines bisschen zickig. Hab ich wohl alles von meiner tollen Mama Susi geerbt.


Neni

* 05. Juli 2021

Ciao, ich bin Neni, die erste Tochter von Stella. Ich wurde am gleichen Tag geboren, an dem auch die Bäuerin Geburtstag hat und bleibe daher sicherlich für immer und ewig und noch vieeel länger auf dem Biohof Berger. Auch meine Oma Susi lebt hier auf dem Hof, ich hoffe allerdings, dass ich etwas größer werde als sie. Bisher bin ich noch recht schüchtern, aber vielleicht ändert sich das ja, wenn ich mehr Kontakt zu Menschen habe.


Pia

* 26. Oktober 2018

Hallo zusammen, ich bin Pia, die erste Ansbach Triesdorfer Kuh, die auf dem Hof geboren worden ist. Ich habe eine besonders schöne Zeichnung, aber die habe ich auf jeden Fall nicht von meiner Mama Pepita geerbt (die ist nämlich komplett schwarz, falls du sie noch nicht kennst). Was ich von meiner Mama geerbt habe ist allerdings, dass ich einfach keine Kuschelkuh bin. Ich bin zutraulich und neugierig und nehme gerne Snacks aus Menschenhand an, aber gekrault werde ich einfach nicht gerne. Dieses Jahr habe ich meine erstes Kälbchen bekommen: Die Kleine wurde Pünktchen getauft.


Pea

* 02. März 2020

Huhu, Pea hier. Ja, das ist meine Kuhkaka auf dem Bild, cool oder? Ich bin die kleine Schwester von Pia und sehe ihr auch recht ähnlich. Meiner Mama Pepita gleiche ich daher auch keinesfalls, ich komme wohl eher nach meinem Papa. Das mit dem Namen ist echt eine witzige Idee gewesen vom Bauern.


Pua

* 17. März 2021

Pua mein Name. Rate mal, wessen Kind ich bin und wieso ich so einen komischen Namen habe? Richtig, ich bin die dritte Schwester von Pia und Pea und Tochter von Pepita. Langsam geht das mit den Namen aber zu weit, ich bin mal gespannt, ob es irgendwann auch noch eine Poa geben wird. Übrigens habe ich die süßeste gepunktete Nase und suche immer die Nähe von Menschen – mich kannst du kraulen, füttern und streicheln ohne Ende, aber ich kratze meinen Kopf auch mal gerne liebevoll an Menschenbeinen.


Polina

* 22. März 2022

Hi, ich bin Polina, die vierte Tochter von Pepita und Schwester von Pia, Pea und Pua. Glücklicherweise haben die Bauern mit den blöden Namen aufgehört. Meinen coolen Namen habe ich der Patin meiner Mama zu verdanken, sie hat mich so getauft.
Ich bin jedenfalls ein sehr süßes und zutrauliches Kalb und werde bestimmt mal eine richtig kuhle Kuh, wenn ich groß bin!


Lupinda

* 15. Dezember 2021

Moin, ich bin Lupinda, auch Lupi genannt. Schon bei meiner Geburt war klar, dass ich unglaublich süß bin. Ich bin eine Schmusekuh und liebe es gekrault zu werden, besonders unterm Hals.



Uschi

* 15. September 2019

Hi, ich bin Uschi. Mein Name ist cool und mein Fell noch viel cooler – ich habe auf jeden Fall die meisten und kleinsten Sprenkel. Daher bin ich sehr gespannt, wie mein erstes Kalb aussehen wird. Etwas Zeit habe ich aber noch.

Heini

* 17. April 2019

Hey, guck mal was ich kann, hey, guck mal!

Ich bin Heini, keine Ansbach Triesdorfer Kuh, aber trotzdem gern gesehen auf dem Biohof Berger. Ich wurde nach einem sehr tollen verstorbenen Menschen benannt und habe daher einen besonderen Platz im Herzen meiner Besitzer. Außerdem finde ich, dass ich wenigstens ein bisschen abwechslungsreiche Farbe in die braun-weiß-dominierte Herde bringe.

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